03.-17.06. Südschweden erleben

heiko
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03.-17.06. Südschweden erleben

Beitrag von heiko » Sa 4. Jun 2016, 16:11

Schweden oder Norditalien?
Diese Frage beschäftigte uns schon ein paar Wochen.
Wir wollten schönes Wetter, keine Mega-Hitze und auf jeden Fall was neues sehen.

Letztlich haben wir uns erst am Mittwoch Abend entschieden und diese Entscheidung am Donnerstag mit der Buchung der Fähre nach Malmö (88€) gefestigt.

Am Freitag um 17:00 Uhr machten wir uns auf den Weg gen Nordosten nach Travemünde.
Meine Laune fiel gleich zu Beginn auf den Nullpunkt: Verkehrshinweise im Navi 1,5 Stunden Stau auf der nicht mal 200 km Strecke.

Zum Glück hatte sich schon fast alles aufgelöst. Als wir an den betreffenden Stellen ankamen.

Um 19:40 rollten wir dann auf den Stellplatz Fischereihafen (12€) und aßen Backfisch mit Pommes vom Imbiss neben der Einfahrt.

2 Bier zum Essen, der lange Tag und die anstrengende Woche (Messe in Düsseldorf) ließen uns schnelle müde werden und so schlummerten wie schon um 22 Uhr unserem Seereisetag entgegen.

Stellplatz Fischereihafen

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heiko
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Re: 03.-17.06. Südschweden erleben

Beitrag von heiko » Sa 4. Jun 2016, 16:57

2. Tag - Samstag 04.06.

Das frühe Schlafengehen zusammen mit der Gewohnheit und wohl der leichten Aufregung ließen uns schon viel zu früh am Morgen erwachen - senile Bettflucht? ;)

Also erst einmal in aller Ruhe fertig machen, Frühstücken und um 8:40 Uhr fuhren wir auf einer Nebenstrecke zum 5 km entfernten Anleger der "Nordlink".
Da war anfangs ganz schön Tumult! Ein LKW hatte einen Pkw seitlich angefahren und dadurch müsste man einen weiten Bogen zu den Spuren zum CheckIn fahren.
Fast schon Tradition bei und: Wir erwischten die falsche Spur.
Also schön 200m im Rückwärtsgang zurück zwischen den Brummis durch.
Wir stellten uns in die Spur links daneben (da stand noch so ein ahnungsloser Wohnmobilfahrer) um dann von dem Herren am Schalter in eine erneute Ehrenrunde ("hier nur für richtige LKW") geschickt zu werden.

Und weiter geht's:
Leider etwas zu weit links gehalten und von der falschen Seite in eine Einbahnstraße (da hatte jemand das Schild gedreht!) voller parkender LKW bis zum Ende durchgefahren und unter Zuhilfenahme einer Parkbucht gewendet, um den Bogen zu erweitern und schließlich erneut an dem Unfall vorbei in die ganz rechte Pkw-Spur zu fahren.

Das ganze dauerte so ca. 20 Minuten, und wir waren froh, genügend Zeitreserven mitgebracht zu haben.

So standen wir dann glücklich, wenn auch etwas genervt um 9:20 Uhr in der Warteschlange zum Schiff,

Um kurz vor 10 Uhr öffnete sich dann die Auffahrt für die kleinen Autos und wir wurden auf steilen Rampen bis auf das Deck 7 (11 hat die Nordlink) geführt.
Kurz noch das WoMo an 230V angeschlossen, ein paar Sachen geschnappt und hoch zum Sonnendeck um zwei Liegestühle zu ergattern. Diese Holzteile waren allerdings so unbequem, dass ich nach ein paar Minuten nochmal schnell zum WoMo eilte, um noch 2 Kissen und eine Decke nachzuholen.

Wir hatten zum Ticket das Essenangebot mit gebucht.
Diese beinhaltete ein Frühstück 10-12 Uhr und ein Abendessen für insgesamt 16€ pro Person.
So gingen wir um 11:30 Uhr zum für uns frühen Mittagessen ans Frühstücksbuffet. ;)

Den Rest des Nachmittags verbrachten wir wieder auf dem Sonnendeck bei strahlender Sonne, wo uns allerdings der immer stärker werdende Wind um 16:30 Uhr unter Deck trieb.

Das Abendessen wurde ab 19 Uhr wieder als Büffet angeboten.
Na ja, nicht überragend, aber essbar. Hätten wir nicht vorab gebucht hätte man an der Kasse 15€ berappen müssen.
Das wäre zu viel gewesen!

Höhepunkt beim Abendessen war die Durchfahrt unter der Öresund Brücke.

In Malmö angekommen mussten wir recht lange auf die Ausfahrt warten.
Da die Fähre nur eine Klappe hat, müssten alle Fahrzeuge irgendwie drehen um wieder raus zukommen.

Die Abteilung Camping musste so Rückwärts aus einer enge Halle rangieren, und das hat bei einigen Gespannfahren wohl leichte bis mittelschwere Panik ausgelöst.
Wir waren das 3. Mobil und konnten hinter uns kein anderes mehr sehen....

Wir fuhren zu einem neuen Stellplatz südlich des Zentrums von Malmö und erlebten ein tollen Sonnenuntergang.
Selbst jetzt um kurz vor Mitternacht glüht der Horizont noch in dunklem Rot.

Der Stellplatz kostet ca. 18€, hat dafür aber alles, auch ein schnelles WLAN inkl.
Er liegt genau am Wasser und bis in die Altstadt sollen es nur 3-4 km sein.

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Re: 03.-17.06. Südschweden erleben

Beitrag von heiko » Mi 8. Jun 2016, 08:56

3. Tag - Sonntag 05.06.

Heute fuhren wir mit dem Roller in das Zentrum von Malmö.
Es waren dann doch ganze 5 km und wir konnten genau vor dem historischen Rathaus parken.
Dieses war jedoch leider gerade wegen einer Fassadenrenovierung komplett in einer bedruckten Folie eingepackt.
Der Druck konnte die wahre Pracht des Hauses nur schwerlich wiedergeben.

Wir wanderten ein paar Stunden durch die Innenstadt, kauften uns ein Datenkarte (Comviq, 20GB für 4 Wochen = 200 Kronen), und besuchten verschiede Plätze und auch den Bahnhof, bevor wir wieder am Nachmittag zum Platz zurückkehrten.

Heute gab es dann die erste Portion des von Deutschland mitgebrachten Spargels.

Abends machte ich dann noch ein paar Fotos und Filmchen mit der Drohne.

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Re: 03.-17.06. Südschweden erleben

Beitrag von heiko » Mi 8. Jun 2016, 09:03

4. Tag - Montag 06.06. (Schwedischer National-Feiertag)

Nach gemütlichem Frühstück fuhren wir gegen 11:30 Uhr vom Platz Richtung Norden zum Naturreservat Mölke/Kullaberg.

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Hier wanderten und kletterten wir durch die schöne Landschaft.
Trotz der "nur" 22°C kamen wir ganz gut auf Temperatur.

Anschließend fuhren wir auf überwiegend kleinen Straßen weiter auf den ACSI Campingplatz First Camp Tylösand westlich von Halmstad und machten einen ausgedehnten Spaziergang am 7km langen Strand.
Zum Abendbrot kochten wir uns die zweite und letzte Portion des Spargels.

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First Camp Tylösand

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Re: 03.-17.06. Südschweden erleben

Beitrag von heiko » Mi 8. Jun 2016, 09:45

5. Tag - Dienstag 07.06.

Heute war Shopping und Fahrtag.

Zuerst ging es zur kleinen Stadt Ullared in der sich das angeblich größte Kaufhaus Schwedens (Gekås) ausgebreitet hat.

Riesige Parkplätze, Baustellen und auch ein Wohnmobilplatz an einem kleinen See umsäumten das Kommerzzentrum Schwedens.
Der einzige Parkplatz ohne Höhenbegrenzung war natürlich der dem Eingang entfernteste.
Also wanderten wir über mehrere Parkdecks und Plätze, überbrückten Höhenunterschiede mit Fahrstühlen und kamen vorbei an Fastfood Läden am Haupteingang an.
Hier ein Tipp für alle, die dort einkaufen möchten: Drinnen gibt es keine Einkaufswagen. Nehmt einen von draußen mit.
Körbe gab es allerdings, und wir schnappten uns jeweils einen und betraten den Tempel...

Ich hatte nun etwas prachtvolles oder ungewöhnliches erwartet und wurde eigentlich nur enttäuscht.
Weder Ausstattung, das Angebot oder die Optik waren besonders Ansprechen.

Einzig die Weite des Laden - man sah kaum das Ende der Gänge - die Große der meist bis zum Rand gefüllten Einkaufswagen der Schweden und die teilweise riesigen Portionsgrößen, die ja gerade für den doch so begrenzten Wohnmobilkühlschrank nicht in Frage kommen, waren etwas ungewöhnlich.

Fast alles, Foot und Non-Foot, spielte sich auf einer Ebene ab.
Einzig der Elektronikkrams, ein Restaurant mit Kantinenscharm - wenigstens war es günstig: Schnitzel, Lachs jeweils mit Beilagen, Nachtisch und Getränk für 175 Kronen - und ein Cafe waren in einer anderen Etage untergebracht.

Wir kauften ein kleines Stück Käse (1kg) mit einem Elch und ner Schwedenflagge drauf, etwas Milch, Textmarker, eine Hose, etwas Obst und 1kg Köttbulla.

Was die Schweden nun an diesem Kaufhaus so anziehend finden, vermag ich nicht zu verstehen.
Weder die Vielfältigkeit des Angebotes, noch das Ambiente waren wirklich gut.
Auch die Preise kamen mir nicht günstig vor. Aber da kann ich mich auch irren. Ich kenne die schwedischen Preise ja nicht.
Für deutsche Verhältnisse war es jedenfalls teuer.

Fazit: Ein Aldi oder Lidl bietet bei ähnlichem Aussehen das gleiche Angebot an Lebensmitteln, und wer mal was mit Schick im größeren Maßstab sehen will, sollte lieber zu Dodenhof nach Posthausen fahren.
OK, für viele Schweden wohl doch zu weit. ;)

Nach unserm Einkauf fuhren wir dann weiter nach Göteborg.
Hier war es ziemlich voll und hektisch auf den Straßen.
Unser erster Stellplatz an einem See wurde von Minute zu Minute voller.
Da war wohl so eine Art Sommertreffen der Göteborger Radfahrer.
Wir verzogen uns kurz bevor wir eingeparkt wurden und landeten auf einem Wanderparkplatz am Stadtrand direkt am Wald.
Hier waren zwar auch immer wieder ein paar Laute die zum Spazierengehen mit dem Auto ankamen und im Wald verschwanden, aber wir stellten uns auf die andere Seite und hatten unsere Ruhe.

Zum Abendbrot gab es eine halbe Tüte Köttbullas und zum Nachtisch Obstsalat.

ULLARED
Gekås

ÜBERNACHTUNGSPLATZ

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Re: 03.-17.06. Südschweden erleben

Beitrag von heiko » Mi 8. Jun 2016, 22:53

6. Tag - Mittwoch 08.06.

Heuten haben wir mal richtig lange geschlafen, um 10 Uhr wurden wir erst wach.
Schon komisch, das wir ausgerechnet auf einem freien Platz so tief und fest schlafen konnten.

Nach guten Frühstück ging es nun weiter Richtung Osten, unser Ziel der Götakanal, wir wollten auf einem Stellplatz in dem Ort Forsvik genau neben dem Kanal übernachten.

Das Navi auf "landschaftlich schönste Strecke" gestellt, erst ein Stück Autobahn und später auf immer kleineren Straßen am Ufer des Vätternsee gen Norden gefahren.

Nach 4 Stunden und 228 km hatten wir unser vorläufiges Ziel erreicht.
Der Platz ansich war ganz schön, aber für 150 Kronen hatte ich doch schon eine vernünftige Entsorgung erwartet.

Grauwasser hätte ich mit dem Eimer, genau wie die Klokassette in das öffentlich WC kippen müssen.


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Nach kurzer Besichtigung der alten Staustufe fuhren wir also weiter zum Yachthafen nach Karlsborg.
Hier fließt der Götakanal in den Vätternsee.

Der Platz ist eine Fläche mit eingeteilten Einzelplätzen an die sich allerdings keiner hält.
In der ersten Reihe breiten sich die Leute recht verschwenderisch aus.
Teilweise mit Hunde-Freilauf-Gehege und nochmal eine Terassenbreite daneben.
Egal, auch aus der 3. Reihe sieht man das Wasser. In der 2. gibt's nur Schotter, Rasen war uns lieber.

Heute gab es lecker Kohlrabi, Kartoffeln und den Rest Köttbulla von gestern.
Dazu eine Weiße Sauce und einen Gurken-Tomaten-Salat.

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Re: 03.-17.06. Südschweden erleben

Beitrag von heiko » Do 9. Jun 2016, 21:41

7. Tag - Donnerstag 09.06.

Wir sind heute in einer 6 Stunden Tour durch die grüne Hölle Schwedens gefahren.
Einfach tolle Landschaften hier. Mit ein paar Abstechern an Seen und auch einer Einkaufspause kamen wir dann auf dem Parkplatz nahe der Innenstadt Stockholms an.

Leider war diese Empfehlung für uns gleich 3x Mist:
1. es war kein freier Parkplatz mehr da
2. wenn wir gewartet hätten, bis ein Pkw wegfährt, wäre unser Mobil ca. 2 Meter zu lang gewesen. Entweder hinten voll über den Radweg mit dem Hecküberstand oder vorne die Fahrspur dicht machen
3. wenn wir ein 6m Mobil gehabt hätten, währe unser Kopf beim Schlafen ca. 2m von der Pkw und Bus-Spur entfernt gewesen.

Wer schreibt solche Plätze in den Stellplatzführer?

Wir stehen jetzt am Hafenrand in einer relativ ruhigen Sackgasse. Ab 9 Uhr kostet es allerdings 15 Kronen pro Stunde bzw 120 den Tag - also ca. 13 Euro.
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Wir werden morgen die 17 Brücken Tour mit dem Schiff und die Sightseeing Tour mit dem Bus machen.

Das Wetter soll allerdings erstmals nicht ganz so toll werden. Aber wenn, sollen nur am Nachmittag ein paar Tropfen geben.

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Die grüne Hölle Schwedens

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Ankunft in Stockholm

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Zuschauer zum Abendbrot ;)

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Re: 03.-17.06. Südschweden erleben

Beitrag von heiko » Sa 18. Jun 2016, 13:17

8. Tag - Freitag 10.06.

Heute war also Side-Seeing angesagt.
Wir fuhren mit dem Roller das kurze Stück in die Innenstadt und fanden auch gleich einen kostenlosen 2-Rad-Parkplatz für unser Beiboot.

Die Tickets für die kombinierte Bus-Schifffahrt waren schnell gekauft. 50 Euro pro Person für 3,5 Stunden.
Abfahrt sollte um 11:30 Uhr sein.

Wir schauten uns noch etwas im historischen Zentrum um und tranken einen Kaffee bevor es losging.

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Nachdem wir zurück am Mobil und der Roller verstaut war, fuhren wir auf völlig überfüllten Straßen wieder aus der Stadt.
Für mich ist das einfach nicht Schweden, und ich war froh, als wir nach ein paar Stunden um 22 Uhr einen schönen ACSI-Campingplatz (Hätte Camping) bei Tranås mit Seeblick (Sommen) erreichten.
Auf der Fahrt fielen tatsächlich die ersten Regentropfen. Aber am Campingplatz war es bereits schon wieder trocken.

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HÄTTE CAMPING

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Suche nach freiem Stellplatz

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Gefunden am See

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Aber doch noch zu weit vom Schuß


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Unser Campingplatz für 3 Nächte (längster Aufenthalt auf dieser Reise).

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Re: 03.-17.06. Südschweden erleben

Beitrag von heiko » Sa 18. Jun 2016, 13:39

9. Tag - Samstag 11.06.

Nach Anmeldung auf dem Platz - abends war natürlich keiner mehr da - sind wir mit dem Roller nach Tranås gefahren.

Hier soll es die längste Einkaufsstraße Südschwedens geben. Keine Ahnung ob das wirklich wahr ist...

Als wir in die Hauptstraße einfuhren, begegneten wir Menschenmengen, die wir hier nicht erwartet hätten.
Viele im feinstem Zwirn säumten diese die Straßenränder, als wenn gleich Königen Silvia persönlich mit der Kutsche hier durchkommen würde.

Wir stellten unseren Roller ab und erfuhren, dass heute das Abitur der Schüler gefeiert würde.
Sogleich kamen auch eine Vielzahl von Fahrzeugen, Lkw, Zugmaschinen mit Anhänger, alle geschmückt und beschriftet, mit großen Boxen und besetzt mit jungen, feierfreudigen Menschen die lauthals zur aufgedrehten Musik sangen und der Menge zujubelten.
Das ganze war so gar nicht nordisch zurückhaltend. Kann aber auch an dem Alkohol gelegen haben, der hier und da zu sehen war.
Die Karawane mit feierwütigen Jung-Abiturienten drehte am Ende der Straße im Kreisverkehr und wiederholte ihre Freudenfahrt noch einige male.

Wir bestaunten diesen Festumzug und streiften natürlich anschließend noch durch die Einkaufsstraße, aßen Eis und gingen ein wenig einkaufen, bevor wir zum Platz zurückkehrten.

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Re: 03.-17.06. Südschweden erleben

Beitrag von heiko » Sa 18. Jun 2016, 13:43

10. Tag - Sonntag 12.06.

Nach langen Ausschlafen und lecker Frühstück gingen wir an dem See, genossen die Sonne und machten ein paar Aufnahmen mit der Drohne.

Später ging es dann mit dem Roller auf Tour und wir fuhren ein gutes Stück am Sommen (See) entlang.
Trotz Sonntag gab es noch geöffnete Geschäfte und wir kaufen Fleisch für das abendliche Grillen.

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